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Sekundäre HCM

Eine Kardiomyopathie ist definiert als eine Krankheit, die hauptsächlich und vorherrschend den Herzmuskel betrifft.
Die (primären) Kardiomyopathien der Tiere sind idiopathische Erkrankungen (die ohne erkennbare Ursache selbstständig entstanden sind), sie sind nicht das Ergebnis von jeglichen systemischen Erkrankungen (welche mehrere Organe betreffen/befallen) oder von primären Herzerkrankungen
(z. B. angeborene Herzfehler).
Bei Tieren (hauptsächlich bei Hunden und Katzen), wurden sie als

  • Dilatative Kardiomyopathie,
  • Hypertrophe Kardiomyopathie und
  • Restriktive oder Unklassifizierte Kardiomyopathie klassifiziert.

Wenn ein Krankheitsprozess als Auslöser der Fehlfunktionen des Herzmuskels identifiziert wurde, werden diese richtiger als sekundäre Herzmuskelerkrankungen bezeichnet oder mittels eines beschreibenden Begriffs, der dem Wort Kardiomyopathie vorangeht, identifiziert (z.B. als Taurin-
induzierte Kardiomyopathie).
(Quelle: http://www.merckvetmanual.com/mvm/index.jsp?cfile=htm/bc/11215.htm)

Erklärung zur sekundären HCM:

Auf der ersten Tagung der DGK-DVG für Tierhalter und Züchter am 21. Oktober 2012 im Congress Center Düsseldorf wurde von Dr. Gerhard Wess (ECVIM (Cardiology), Mitglied des Collegium Cardiologicum e. V. und pawpeds zertifiziert), Leiter Abteilung für Kardiologie, Medizinische Kleintierklinik der Universität München, darauf hingewiesen, dass es keine “Alters-HCM” gibt, sondern dass auch in der älteren Katze immer ein genetisches Geschehen vorliegt, das bis dahin nur nicht entdeckt wurde und nicht auffällig wurde, es sei denn, es kann eine Ursache für eine sekundäre HCM gefunden werden. (1)

    “In der Humanmedizin werden Kardiomyopathien (KMP) in primäre und sekundäre KMP eingeteilt.
    Die primäre KMP betrifft hauptsächlich oder ausschließlich den Herzmuskel.
    Die sekundären KMP zeigen zwar eine Schädigung des Herzmuskels, jedoch sind diese Teil einer systemischen mehrere Organe betreffenden Erkrankung.

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    Neben verschiedenen anderen Tierarten, unter anderem Hunden und Schweinen,
    bei denen eine natürlich vorkommende HCM beschrieben wurde, ist die feline
    HCM die einzige, bei der, wie bei der humanen HCM, eine spontane [d. h. sekundäre, Anmerkung der IG HGK] wie auch eine vererbbare HCM identifiziert wurde.” (2)
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Es gibt einige Krankheiten die das Herz durch Druck oder hormonelle Stimulation so sehr belasten, dass ein ähnlicher Effekt wie bei der erblich bedingten HCM entstehen kann.
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Dies können z. B. sein:

  • Aortenstenosen, (Verengungen der Aorta)
  • Hypertension (Bluthochdruck),
  • Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion),
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Chronisches Nierenversagen,
  • Akromegalie (Riesenwuchs aufgrund von Tumor der Hirnanhangdrüse)

Hypertrophe Kardiomyopathie

Für dieses Krankheitsbild sollte besser die Bezeichnung konzentrische Hypertrophie aufgrund einer der o.g. primären Erkrankungen gewählt werden, da es sich nicht um ein primäres Problem des Herzmuskels handelt, streng genommen also keine Kardiomyopathie vorliegt. Trotzdem wird der Begriff sekundäre Kardiomyopathie regelmäßig verwendet. (3)

Aus diesem Grund sollten bei jeder Katze, die ultrasonographisch (im Herzultraschall) als hypertroph diagnostiziert wird, folgende Untersuchungen zur Abklärung sekundärer Ursachen eingeleitet werden:

Sind diese Parameter unauffällig, kann man von einer primären HCM sprechen.
Die o. g. Untersuchungen durchzuführen ist auch deshalb notwendig, da man die eventuell zugrunde liegende Erkrankung natürlich ebenfalls behandeln muss.
Der Begriff HCM steht im weiteren nur für die primäre erbliche Form. (4)

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Quellen:

(1) © 2012 Renate Gebel, http://www.wild-tulip.de/

(2) Sarkar Rotna, Evaluation der systolischen und diastolischen Funktion bei der felinen hypertrophen Kardiomyopathie mittels Gewebedoppler

(3) Tierkardiologie LMU, Information über die hypertrophe Kardiomyopathie bei Katzen

(4) © 2012 Gabi Bauernfeind, http://www.theelthalcoons.com/

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Bluthochdruck

Bluthochdruck und Nierengesundheit beeinflussen sich gegenseitig, denn auf der einen Seite kann eine Nierenerkrankung ursächlich für den Bluthochdruck sein, während auf der anderen Hand der Bluthochdruck als bedeutsamster Faktor ein chronisches Nierenversagen vorantreibt.

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Die häufigsten Ursachen der Niereninsuffizienz beim Menschen sind Bluthochdruck und Diabetes (“Zuckerkrankheit”). (5)
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Bei Katzen kann zusätzlich eine nicht artgerechte Ernährung ausschließlich mit Trockenfutter oder mit höherem Trockenfutteranteil erwiesenermaßen zu vielfältigen Erkrankungen führen wie
  • Diabetes (aufgrund des hohen Kohlenhydratanteils im Trockenfutter sowie wegen Gewichtszunahme, weil ein natürliches Sättigungsgefühl fehlt)
  • Bluthochdruck (wegen Gewichtszunahme, weil das natürliche Sättigungsgefühl fehlt)
  • Harngrieß und –steine
  • und in der Folge Chronisches Nierenversagen (CNI) (weil der Harntrakt aufgrund zu geringer Flüssigkeitszufuhr nicht ausreichend gespült wird)

(Siehe auch Einfluss der Ernährung auf Vermeidung sekundärer HCM)

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Arterielle und pulmonale Hypertonie (arterieller und Lungenhochdruck) wiederum führen dann zu Herzmuskelerkrankungen in Form einer sekundären HCM. (6)

    ”Je höher der Blutdruck ist, desto kräftiger muss das Herz arbeiten, um das Blut in Bewegung zu halten. Der Herzmuskel, der aus einer rechten und linken Herzkammer besteht, muss sich auf Dauer dieser erhöhten Beanspruchung anpassen und verdickt sich. Dabei kommt es aufgrund des erhöhten Drucks im Körperkreislauf vor allem zu einer Verdickung des linken Herzmuskels (linksventrikuläre Hypertrophie). Die Verdickung des Herzmuskels geht mit einer verminderten Elastizität und Versteifung des Muskelgewebes einher.“ (7)

Auch die Beschaffenheit der Nieren selbst hat mit dem Bluthochdruck zu tun: In den Nieren von Bluthochdruck-Patienten fanden sich nur halb so viele Nierenkörperchen wie bei Gesunden. Des weiteren hatten deren Nieren auch größere Nierenkörperchen (Nephrone).

    "Indem sie sich ausdehnen, versuchen die restlichen verbliebenen Nierenfilter den Mangel zu kompensieren.”

Eine geringere Anzahl von Nierenkörperchen bedeutet höherer Blutdruck. Dies entscheidet sich meist schon vor der Geburt. Bislang ist unklar, ob genetische Vererbung durch die Eltern oder auch Umweltfaktoren den Mangel verursachen. Gegebenenfalls wird die Zahl der Nierenkörperchen auch die mütterliche Ernährung in der Schwangerschaft beeinflusst. (8)

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Quellen:
(5) http://www.bluthochdruck.de/niere
(6) http://www.medhost.de/gesundheit-lexikon/kardiomyoparthie.html
(7) http://www.bluthochdruck-patienten.de/diagnose/diagnose6.html

(8) http://idw-online.de/pages/de/news112929

Nierengesundheit

Bluthochdruck und Nierengesundheit beeinflussen sich gegenseitig, denn auf der einen Seite kann eine Nierenerkrankung ursächlich für den Bluthochdruck sein, während auf der anderen Hand der Bluthochdruck als bedeutsamster Faktor ein chronisches Nierenversagen vorantreibt.

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Die häufigsten Ursachen der Niereninsuffizienz beim Menschen sind Bluthochdruck und Diabetes (“Zuckerkrankheit”). (5)
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Bei Katzen kann zusätzlich eine nicht artgerechte Ernährung ausschließlich mit Trockenfutter oder mit höherem Trockenfutteranteil erwiesenermaßen zu vielfältigen Erkrankungen führen wie
  • Diabetes (aufgrund des hohen Kohlenhydratanteils im Trockenfutter sowie wegen Gewichtszunahme, weil ein natürliches Sättigungsgefühl fehlt)
  • Bluthochdruck (wegen Gewichtszunahme, weil das natürliche Sättigungsgefühl fehlt)
  • Harngrieß und –steine
  • und in der Folge Chronisches Nierenversagen (CNI) (weil der Harntrakt aufgrund zu geringer Flüssigkeitszufuhr nicht ausreichend gespült wird)

(Siehe auch Einfluss der Ernährung auf Vermeidung sekundärer HCM)

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Arterielle und pulmonale Hypertonie (arterieller und Lungenhochdruck) wiederum führen dann zu Herzmuskelerkrankungen in Form einer sekundären HCM. (6)

    ”Je höher der Blutdruck ist, desto kräftiger muss das Herz arbeiten, um das Blut in Bewegung zu halten. Der Herzmuskel, der aus einer rechten und linken Herzkammer besteht, muss sich auf Dauer dieser erhöhten Beanspruchung anpassen und verdickt sich. Dabei kommt es aufgrund des erhöhten Drucks im Körperkreislauf vor allem zu einer Verdickung des linken Herzmuskels (linksventrikuläre Hypertrophie). Die Verdickung des Herzmuskels geht mit einer verminderten Elastizität und Versteifung des Muskelgewebes einher.“ (7)

Auch die Beschaffenheit der Nieren selbst hat mit dem Bluthochdruck zu tun: In den Nieren von Bluthochdruck-Patienten fanden sich nur halb so viele Nierenkörperchen wie bei Gesunden. Des weiteren hatten deren Nieren auch größere Nierenkörperchen (Nephrone).

    "Indem sie sich ausdehnen, versuchen die restlichen verbliebenen Nierenfilter den Mangel zu kompensieren.”

Eine geringere Anzahl von Nierenkörperchen bedeutet höherer Blutdruck. Dies entscheidet sich meist schon vor der Geburt. Bislang ist unklar, ob genetische Vererbung durch die Eltern oder auch Umweltfaktoren den Mangel verursachen. Gegebenenfalls wird die Zahl der Nierenkörperchen auch die mütterliche Ernährung in der Schwangerschaft beeinflusst. (8)

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Quellen:
(5) http://www.bluthochdruck.de/niere
(6) http://www.medhost.de/gesundheit-lexikon/kardiomyoparthie.html
(7) http://www.bluthochdruck-patienten.de/diagnose/diagnose6.html

(8) http://idw-online.de/pages/de/news112929

Diabetes und Bluthochdruck - Gemeinsame Wurzeln eines zivilisatorischen Übels

Bei Typ 1 Diabetikern entwickelt sich der Bluthochdruck in engem Zusammenhang mit dem Auftreten einer diabetischen Nierenschädigung.
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Quelle: http://www.diabetes-deutschland.de/archiv/archiv_2648.htm

Diabetes (Zuckerkrankheit)

Diabetes und Bluthochdruck - Gemeinsame Wurzeln eines zivilisatorischen Übels

Bei Typ 1 Diabetikern entwickelt sich der Bluthochdruck in engem Zusammenhang mit dem Auftreten einer diabetischen Nierenschädigung.

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Bei Typ 2 Diabetikern hingegen entwickelt sich der Bluthochdruck in engem Zusammenhang mit der Zunahme ihres (Über)Gewichts und ihrem Alter. Da Diabetes bzw. seine Vorstufen nicht als alleinstehende Erkrankung auftreten, sondern eine Verbindung verschiedener Erkrankungen und Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellen, wird dies durch die Begriffe „Insulin-Resistenz-Syndrom (IR-Syndrom)“ und „metabolisches Syndrom“ beschrieben.

    “Der Entstehung dieses Syndroms ist bisher nicht geklärt; es ist aber belegt, dass zusätzlich zur genetischen Veranlagung Ernährungs- und Lebensstilfaktoren von ausschlaggebender Bedeutung sind.
    Klinische und experimentelle Studien belegen eindrucksvoll, dass insbesondere die Aktivierung des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) eine Schlüsselrolle für die Entstehung des Metabolischen Syndroms und damit von Bluthochdruck und Insulinresistenz spielen:

    • Angiotensin II wirkt durch seine gefäßverengenden Eigenschaften direkt blutdruckerhöhend;
    • andererseits fördert es die Freisetzung von Aldosteron und trägt damit über ein vermehrtes Rückhalten von Natrium indirekt zur Blutdruckerhöhung bei;
    • durch seine das Wachstum von glatten Muskelzellen steigernde Wirkung trägt es zur strukturellen Veränderungen der Gefäßwand bei;
    • Angiotensin II kann zur Entstehung einer Insulinresistenz und des Typ 2 Diabetes beitragen (Hemmung der Insulinsignalkaskade bzw. der Differenzierung”

Quelle: http://www.diabetes-deutschland.de/archiv/archiv_2648.htm

Diabetes-Diagnostik bei der Katze

Diabetes kann durch eine Blutuntersuchung beim Tierarzt festgestellt werden.
Wichtiger als der Blutzuckerwert (der durch Streß steigen kann und somit beim Tierarzt selten zuverlässig ist) ist dabei der Fruktosaminwert.
Ein einzelner hoher Blutzuckerwert beim Tierarzt gemessen, ist keine zuverlässige Diagnose für Diabetes.

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Der Fruktosaminwert ist ein Langzeitwert der letzten 2-3 Wochen, der durch den aktuellen Tierarztstreß nicht beeinflusst wird.
Erst dieser Wert gibt Hinweis darauf, ob tatsächlich eine Diabetes vorliegt.
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Wenn das der Fall ist, sollte die Insulindosis nicht beim Tierarzt eingestellt werden, da die dort gemessen Werte, wie bereits erwähnt, nicht zuverlässig sind.
In der Apotheke gibt es sehr günstig Blutzuckermessgeräte zu kaufen, und mit ein wenig Übung, kann jeder Katzenbesitzer einen kleinen Tropfen Blut selbst aus dem Ohr der Katze gewinnen, um damit zuverlässige Blutzuckerwerte über den Tag verteilt zu messen, und die Insulindosis optimal anzupassen.
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Nähere Informationen dazu gibt es auf http://www.katzendiabetes.de/1045566.htm
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© 2012 Britta Singethan, http://www.yankeecats.de/

Schilddrüsenhormon T4

    “Die Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) ist die häufigste hormonelle Erkrankung der älteren Katze. Die Ursache ist eine Überproduktion von Schilddrüsenhormonen. Die Ursache dieser Erkrankung ist nach wie vor unbekannt.” (9)

Langfristig erhöht eine nicht erkannte Schilddrüsenüberfunktion die Risiken für kardiovaskuläre Erkrankungen und somit für Herzinsuffizienz. (10)

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Studien lassen vermuten, dass verschiedene Faktoren die Entwicklung einer Hyperthyreose begünstigen können:
  • Ernährung durch Dosenfutter,
  • reine Wohnungshaltung,
  • Benutzen von Katzenstreu,
  • Katzen, die Fertignahrung in Fisch- und Lebergeschmacksrichtungen bevorzugen.

Weitere Studien zeigten, dass hingegen der Jodgehalt des Futters in keinem Zusammenhang zu stehen scheint.
Neben solchen, äußerlich einwirkenden Faktoren werden auch individuelle genetische und immunologische Faktoren für die Krankheitsentstehung angenommen. (9)

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Quellen:

(9) http://www.prokatze.de/hyperthyreose.htm
(10) http://www.agepal.org/

STH (Wachstumshormon)

Somatropin (Somatotropoin), abgekürzt STH, ist ein fettunlösliches Hormon, welches in menschlichen und tierischen Organismusmen als Wachstumshormon wirkt. (11)

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Der Überschuss des Wachstumshormons Somatotropoin führt zu einer seltene Erkrankung, der Akromegalie. Häufig ist ein Tumor der Hypophyse die Ursache für diese hormonelle Überproduktion.

    “Die Symptome der Akromegalie bleiben zunächst unauffällig. Die Beschwerden sind unspezifisch und entwickeln sich nur langsam. Daher wird die Erkrankung meist erst spät entdeckt.”

Die Akromegalie äussert sich unter anderem durch folgende Anzeichen:

  • Bluthochdruck
  • Ventrikuläre Hypertrophie
  • Kardiomyopathie
  • Herzversagen
  • Herzvergrösserung (Kardiomegalie)
  • Hyperglykämie
  • Herzfehler. (12)

Auch ein insulinresistenter Diabetes Mellitus bei der Katze kann ein Symptom für eine Akromegalie, verursacht durch Hypersomatropismus sein. (13)

Beim Menschen besteht die Standardbehandlung in der operativen Entfernung des Tumors. (12)

Bei der Katze bestehen folgende mögliche Behandlungsweisen:

  • Entfernung der Hypophyse (europaweit in nur wenigen Kliniken, anschließend künstlicher Ersatz der Hypophysenfunktionen);
  • medikamentöse Therapie (nur wenige Erfahrungswerte, häufige Behandlung, hohe Kosten);
  • Radiotherapie (Bestrahlung) (nur wenige Erfahrungswerte)

Die Prognose des Hypersomatropismus (Akromegalie) bei der Katze ist schlecht: ohne Behandlung sterben die Tiere nach einiger Zeit an kongestiver Herzinsuffizienz, Nierenversagen oder an den Folgen des wachsenden Hypophysentumors bzw. werden euthanasiert. (13)

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Quellen:

(11) http://de.wikipedia.org/

(12) http://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Akromegalie

(13) http://www.katzendiabetes.de/1612949.htm

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letzte Aktualisierung am 25. März 2013

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